1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR
1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR
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1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR
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1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR
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1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR
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1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR
1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR

1998 Porsche 911 Cup 3.8 RSR

Der 993 RSR entstand in der Motorsportabteilung von Porsche als speziell entwickeltes Fahrzeug für professionelle Kundenteams, die an internationalen Langstreckenserien wie der amerikanischen IMSA GT sowie der europäischen GT-Meisterschaft teilnehmen wollten. Von Beginn an wurde er für anspruchsvollste 24-Stunden-Rennen konzipiert – darunter Daytona, Spa und Le Mans.

Wie das Cup-Modell, auf dem er basiert, verfügte der RSR bereits ab Werk über einen vollständig verschweißten Überrollkäfig, eine Aluminium-Motorhaube, eine zusätzliche vordere Federbeinabstützung, eine komplett kugelgelagerte Aufhängung, einen speziellen Frontspoiler sowie einen verstellbaren Heckflügel. Ergänzt wurde die rennsportorientierte Ausstattung durch einen Batterieschalter und eine integrierte Feuerlöschanlage.

Die spezifische RSR-Ausführung umfasste zahlreiche technische Weiterentwicklungen: ein zweifach verstellbares Bilstein-Fahrwerk mit justierbarer Zug- und Druckstufe, GT2-ähnlich verbreiterte Kotflügel für breitere Räder, größere vordere 380-mm-Bremsen nach GT2-Vorbild sowie vom Fahrer einstellbare vordere Stabilisatoren. Herzstück ist der bedeutende M64/75-Motor, kombiniert mit dem G50/34-Getriebe. Der 3,8-Liter-Boxer wurde umfassend für den Rennbetrieb überarbeitet – mit leichteren und robusteren Ventilen, speziellen Nockenwellen, optimierten Kolben und Zylindern sowie einer deutlich modifizierten Ansaug- und Abgasanlage. Die sechs einzelnen Drosselklappenstutzen trugen zusätzlich zur Leistungsentfaltung bei. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Einmassenschwungrad an das exklusive Sechsgang-Schaltgetriebe des Typs G50/34.

Insgesamt fertigte Porsche 45 Exemplare dieses Modells: 30 Stück im Jahr 1997 und 15 Stück im Jahr 1998. Die Fahrgestellnummern der 1997er RSR enden auf 98061 bis 98090, während die 1998 gebauten Fahrzeuge die Endnummern 98016 bis 98030 tragen.

Das hier angebotene Fahrzeug jedoch wurde nachweislich mit dem entscheidenden „20631“-Paket ausgeliefert und ist somit ein echter RSR – erkennbar an den charakteristischen, angeschraubten GT2-Kotflügelverbreiterungen und einer Leistung von rund 350 PS, übertragen über ein manuelles Sechsgang-Getriebe.

Der Wagen mit der Fahrgestellnummer WP0ZZZ99ZWS398025 wurde in der klassischen Porsche-Farbe Indischrot spezifiziert und am 10. Dezember 1997 produziert, bevor er im März 1998 ausgeliefert wurde. Besonders erwähnenswert: Im beiliegenden Wagenpass ist Zakspeed – bekannt aus der Formel 1-Teilnahme von 1985 bis 1989 sowie für den legendären Group-5-Ford-Capri – als Erstbesitzer eingetragen. Eine Kopie der originalen Verkaufsrechnung dokumentiert zudem einen Kaufpreis von 284.625 DM.

Zakspeed setzte den Porsche über drei Saisons hinweg in zahlreichen nationalen Rennveranstaltungen ein, bevor das Fahrzeug im Januar 2001 an den Club-Rennfahrer Eberhard Faecke veräußert wurde, der den 911 bis Ende 2002 erfolgreich pilotierte. Im Jahr 2014 fand der Wagen schließlich seinen 3. Besitzer.

Aufgrund seines intensiven Renneinsatzes erhielt das Fahrzeug später einen Austauschmotor des Typs M64/75 RSR mit der Motornummer 62P85728. Der 911 präsentiert sich heute, mit seinen 39.963 Kilometern, in seiner werkskorrekten Farbe Indischrot und ist mit goldenen BBS-Zentralverschlussfelgen ausgestattet. Im Innenraum befinden sich ein Recaro-Schalensitz sowie ein Sabelt-Renngurt. Außerdem liegt ein weiterer Satz BBS Felgen in goldbei.

VLN-Renneinsätze 1998
VLN 1: 47. ADAC-Westfalenfahrt – 21.03.1998
VLN 2: 23. DMV-4-Stunden-Rennen – 04.04.1998
VLN 3: 40. ADAC-ACAS-Bilstein-Cup – 18.04.1998
VLN 4: 29. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy – 23.05.1998
VLN 5: 38. ADAC-Reinoldus-Rennen – 04.07.1998
VLN 6: 21. DMV-Grenzlandrennen – 25.07.1998
VLN 7: 6-Std.-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen – 15.08.1998
VLN 8: 30. ADAC-Barbarossapreis – 19.09.1998
VLN 9: 22. DMV-250-Meilen-Rennen – 10.10.1998
VLN 10: 23. DMV-Münsterlandpokal – 24.10.1998

VLN-Renneinsätze 1999
VLN 1: 48. ADAC-Westfalenfahrt – 27.03.1999
VLN 2: 24. DMV-4-Stunden-Rennen – 10.04.1999
VLN 3: 41. ADAC-ACAS-Bilstein-Cup – 24.04.1999
VLN 4: 30. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy – 15.05.1999
VLN 5: 39. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen – 29.05.1999
VLN 6: 31. ADAC-Barbarossapreis – 26.06.1999
VLN 7: 22. DMV-Grenzlandrennen – 10.07.1999
VLN 8: 6-Std.-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen – 28.08.1999
VLN 9: 23. DMV-250-Meilen-Rennen – 09.10.1999
VLN 10: 24. DMV-Münsterlandpokal – 30.10.1999

VLN-Renneinsätze 2000
VLN 1: 49. ADAC-Westfalenfahrt – 01.04.2000
VLN 2: 25. DMV-4-Stunden-Rennen – 15.04.2000
VLN 3: 42. ADAC-ACAS-Bilstein-Cup – 29.04.2000
VLN 4: 31. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy – 27.05.2000
VLN 5: 23. DMV-Grenzlandrennen – 22.07.2000
VLN 6: 6-Std.-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen – 12.08.2000
VLN 7: 32. ADAC-Barbarossapreis – 09.09.2000
VLN 8: 24. DMV-250-Meilen-Rennen – 23.09.2000
VLN 9: 25. DMV-Münsterlandpokal – 28.10.2000
VLN 10: 40. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen – 11.11.2000

VLN-Renneinsätze 2001
VLN 1: 50. ADAC-Westfalenfahrt – 24.03.2001
VLN 2: 26. DMV-4-Stunden-Rennen – 07.04.2001
VLN 3: 43. ADAC-ACAS-Bilstein-Cup – 21.04.2001
VLN 4: 32. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy – 12.05.2001
VLN 5: 41. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen – 09.06.2001
VLN 6: 6-Std.-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen – 04.08.2001
VLN 7: 24. DMV-Grenzlandrennen – 22.09.2001
VLN 8: 33. ADAC-Barbarossapreis – 20.10.2001
VLN 9: 25. DMV-250-Meilen-Rennen – 03.11.2001
VLN 10: 26. DMV-Münsterlandpokal – 17.11.2001

VLN-Renneinsätze 2002
VLN 1: 51. ADAC-Westfalenfahrt – 23.03.2002
VLN 2: 27. DMV-4-Stunden-Rennen – 06.04.2002
VLN 3: 44. ADAC-ACAS-Bilstein-Cup – 20.04.2002
VLN 4: 33. Adenauer ADAC Rundstrecken Trophy – 11.05.2002
VLN 7: 6-Std.-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen – 24.08.2002
VLN 8: 34. ADAC-Barbarossapreis – 28.09.2002
VLN 9: 26. DMV-250-Meilen-Rennen – 12.10.2002
VLN 10: 27. DMV-Münsterlandpokal – 26.10.2002

Bitte beachten Sie, dass das Fahrzeug aufgrund einer längeren Standzeit vor der Inbetriebnahme eine technische Durchsicht und Instandsetzung benötigt. Anschließend könnte dieser 993 RSR für eine Vielzahl beliebter historischer Rennserien geeignet sein und stellt damit eine außergewöhnliche Gelegenheit für Sammler und ambitionierte Fahrer dar.

Preis: 550.000 Euro

Sollten Sie weitere Fragen oder Interesse an diesem Fahrzeug haben, so nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Wir beraten Sie gerne fachlich fundiert, individuell und persönlich auf der Suche nach Ihrem Traum-Klassiker. Schließlich wissen wir: Die Wahl des Oldtimers ist so individuell, wie die Persönlichkeit, die ihn fährt.

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